Als letzte Hauptstadt des weströmischen Reiches blickt Ravenna
auf eine bewegte Geschichte zurück, deren Zeugnisse zum
UNESCO-Weltkulturerbe zählen:
Die byzantinischen Mosaike wurden aus winzigen Glasstückchen,
buntem Marmor und Halbedel- steinen so akkurat zusammengefügt, dass
sie aussehen wie gemalt. Die schönsten dieser Gemälde erzählen
Ihnen im Mausoleum der Galla Placidia, in der angrenzenden Basilica
di San Vitale und in der achteckigen Taufkapelle Battistero
Neoniano von Gott und der Welt und ihren irdischen Herrschern.
Einzig die monumentale Grabstätte des Ostgotenkönigs Theoderich
sollte die Nachwelt nicht durch inneren Glanz, sondern äußere Größe
beeindrucken. Ravennas Einwohner nehmen die Begeisterung für ihre
einzigartigen Kunstschätze mit südländischer Gelassenheit hin. Für
sie sind Familie und Freunde das Größte.
Quelle: www.aida.de