Die Seite vom Kayboarder

14.06. - Santorin

Die außergewöhnlichste Insel der Kykladen.

Schon beim Anlaufen von Santorin genießen Sie von Bord einen grandiosen Blick auf die 300 m hohe Kraterwand, die hier steil aus dem tiefblauen Meer emporragt. Hoch oben am Kraterrand klammern sich kleine weiße Häuser an die Felsen. Dieses Bild, das Santorin einzigartig macht unter den Kykladen, verdankt die Insel ihrer vulkanischen Entstehung.

Vom Hafen aus führt ein Treppenweg mit hunderten von Stufen zum Hauptort Thira hinauf. Sie können die Strecke aber auch bequem mit der Seilbahn zurücklegen. Oben angekommen empfängt Sie ein malerisches Gewirr verwinkelter Gassen und übermauerter Treppengänge. Im Museum von Thira können Sie eine Vasensammlung mit Funden aus dem 7. und 6. Jahrhundert vor Christi bestaunen.


Nein, das ist keine Postkarte!

Auch Oia, das älteste Dorf der Insel, sollten Sie sich bei einem Ausflug ansehen. Viele der kleinen Häuschen sind hier in den Fels hinein gegraben, die einen weiß getüncht, die anderen blau oder ockerfarben, direkt daneben klassizistische Bürgerhäuser mit schönen Innenhöfen – ein zauberhafter Anblick.
(Beschreibung von www.aida.de)

Santorin – ein absolutes Highlight dieser Reise. Allein der Ausblick bei der Anfahrt auf diese Stadt. Hier habe ich zum ersten mal erlebt, wie das Schiff nicht direkt an einem Hafen angelgt hat – sondern man wurde mit kleinen Tenderbooten an Land gebracht. Santorin besucht man entweder über einen steilen langen Treppenweg oder mit der Seilbahn. Hey, wir haben Urlaub – wir haben die Seilbahn genommen.

Oben angekommen hat man einen bezaubernden Blick über das Meer. Die Stadt selbst ist ein Kunstwerk von romantischen Pfaden und Häusern und kleinen Gassen.


Judith´s Traumhaus


Der Insel zu Ehren: Die Mädels in weiß!


Die kleine Cara ;-)


Vielleicht unsere nächste Absteige im einem der kleinsten Hotels der Welt!
Soll nicht ganz preiswert in einem der nur elf Zimmern sein!

Auf dieser Insel kann man sich kaputt gucken!